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Eine Wendeltreppe zeichnet sich durch die runde oder gebogene Wangen und Stufenführung als harmonische Treppenkonstruktion aus. Dieser Grundriß ermöglicht eine Lauflinie auf kleiner Fläche und findet meist bei beengten Raumverhältnissen Verwendung.



  • Hochgeschraubte Erwartungen

    Vielfach werden die Bezeichnungen Wendeltreppe und Spindeltreppe sinngleich verwendet. Dies ist jedoch nicht ganz zutreffend. Mit einer eindrucksvollen Leichtigkeit windet sich der Stufenverlauf von Wendeltreppen spiralig um eine zentrale Achse oder Säule. Dieses Zentrum wird als Treppenauge, bzw. Hohl- oder Lichtspindel bezeichnet.

    Eine Spindeltreppe hingegen, wird in ihrer Mitte immer durch ein tragendes Element, einer senkrechten Spindel aus Metall oder Holz getragen.

    Wendeltreppen haben einen zurückhaltenden Grundrissbedarf, benötigen also weniger Raumanspruch als andere Treppen. Die Stufen verjüngen sich zur Mitte hin deutlich und je größer der Durchmesser der Treppenanlage ist, umso bequemer ist die Treppe letztlich zu begehen. Wendeltreppen können in vielen verschiedenen Konstruktionsarten ausgeführt werden. Ob als eingestemmte Holzwangentreppe oder als gewendete Faltwerktreppe konstruiert, kann sie auch immer frei in der Mitte von Räumen platziert werden und sich so zu einem interessanten Blickfang manifestieren.

    Bei hochwertigen Wendeltreppen oder Spindeltreppen für den Wohnbereich werden eine Reihe von grundverschiedenen Werkstoffen in Anspruch genommen. Beispielgebend sind das qualitätsvolle Holzarten aus dem Treppenbau, Naturstein, Beton, Glas, sowie Gusseisen und Stahl, bzw. Edelstahl.Unbeschreiblich elegant und luftig wirkt manch eine Verbindung, wie etwa eine exklusive Spindeltreppe mit Kragstufen aus Holz, perfektioniert durch ein gewendeltes Glasgeländer. Diese Treppenarten eignen sich auch hervorragend zum nachträglichen Einbau,etwa um zwei Wohnungen miteinander zu verbinden.Robuste, pulverbeschichtete Spindeltreppen aus Metall für den Aussenbereicherhalten sie ( zum selber bauen ) auch als Bausatz in verschiedenen vorgefertigten Modellen.

    Die Sache mit dem richtigen Dreh

    Im Mittelalter dienten die eindrucksvollen Türme der Burgen und Schlösser vor allem auch der Verteidigung. Die engen Wendeltreppen im Inneren gingen aus der Geometrie des Turmes hervor. Bemerkenswert ist allerdings, dass diese Wendeltreppen meist im Uhrzeigersinn, also rechtsherum ( von unten gesehen ) gewendet sind. War der Verteidiger - wie meist geschehen, also oberhalb des Angreifers auf der Treppe, so konnte er als Rechtshänder mit dem Schwert gut ausholen.

    Ein lustiges Phänomen - in Erklärungsnot

    Egal von wem sie sich eine Wendeltreppe erklären lassen, fast niemand kommt während seiner Erläuterungen ohne diese spiraligen Handbewegungen aus.

    Probieren sie dieses lustige Phänomen doch einmal aus.

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