Treppen Austausch statt Renovierung

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(pr-jaeger) Den Effekt kennt jeder: Die Wohnung ist frisch gestrichen, auch Fenster und Türen glänzen wie neu. Das lässt die übrige Einrichtung plötzlich ziemlich alt aussehen. Jetzt springen Spuren von Abnutzung regelrecht ins Auge.

So erging es auch einer Familie in Niedersachsen beim Renovieren ihres Wohnhauses. Der Flur strahlte makellos, die Möbel setzen auf ein kontrastreiches Schwarz-Weiß. Und plötzlich schien die abgenutzte Treppe in hellem Holz mit gedrechselten Geländerstäben wie aus der Zeit gefallen zu sein.

Was also tun? „Häufig ist es günstiger, die alte Treppe gegen eine neue auszutauschen, als sie zu renovieren“, sagt Dirk Wintermann, Geschäftsführer von Treppenmeister Wintermann. Der Handwerksbetrieb aus Großenkneten ist seit 1988 ausgewählter Treppenexperte bei der marktführenden Treppenmeister-Partnergemeinschaft. „Zudem profitiert man bei einem Austausch von den Fortschritten, die die Treppentechnik inzwischen gemacht hat.“

Gesagt, getan: Statt der rustikalen aufgesattelten Wangentreppe entschieden sich die Hausherren für eine sogenannte Buchertreppe. Sie ist nur noch in der Wand verankert und wirkt dadurch grazil und schwebend. Bei der Planung wurde auch der Verlauf der gewendelten Stufen optimiert: „Das Projektionsverfahren für die Stufenverziehung hat sich durch CAD-Systeme deutlich vereinfacht“, so Wintermann. Damit ist es heute möglich, die Schrittmaß-Regel und baurechtliche Anforderung besser zu erfüllen. Das Ergebnis ist eine Treppe, die bequem zu begehen ist und selbst an der schmalsten Stelle einen sicheren Auftritt gewährleistet. Die alte gegen die neue Treppe auszutauschen ist relativ unkompliziert: In diesem Fall war das innerhalb eines Tages erledigt.

Die aufgeklebten Matten, die auf den alten Stufen Halt gaben, sind mit der neuen Treppe überflüssig geworden: Heute können durchsichtige Anti-Rutsch-Beschichtungen aufgebracht werden – auch nachträglich, die optisch kaum wahrnehmbar sind. Auch das Knarren ist verschwunden, das bei der alten Treppe immer öfter zu vernehmen war. Buchertreppen sind aufgrund ihrer Konstruktionseigenschaften so gut wie geräuschlos.

Trotz aller praktischen Vorteile: „Für die Hausherren waren Optik und Design das wichtigste Argument, das für die neue Treppe sprach“, erzählt Wintermann. Passend zur Innengestaltung wartet sie mit klaren Kontrasten auf. Das Geländer mit seinen schlanken Stäben ist weiß lackiert, die Stufen bestehen aus dunklem, kerngeräuchertem Eichenholz. An die frühere Treppe erinnert eigentlich nur noch der kugelige Pfostenkopf. Doch selbst er trägt zur konsequenten Schwarz-Weiß-Optik des Raumes bei: Im Gegensatz zum restlichen Geländer ist er nämlich dunkel lackiert.

Pressekontakt: JÄGER Management | Kettelerstraße 31 | 97222 Rimpar | E-Mail: mail@pr-jaeger.de

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